Was für ein Jahr…

… eigentlich zum Vergessen!

Das Jahr fing leider mit einer schweren Krankheit meinerseits an. Ich hatte einen Darmverschluss, der operativ beseitigt wurde. Daran schloss sich noch ein Kuraufenthalt an und nachfolgend hatte ich immer wieder Bauchschmerzen, so dass unser schöner Plan, in diesem Jahr die zweite Gabionenmauer zu bauen, erst mal ins Wasser fiel.

Ein wenig haben wir dann doch noch geschafft, allerdings habe ich nicht mehr jeden einzelnen Schritt dokumentiert. Im Frühjahr wurde der Garten komplett umgegraben und mit Unkrautvernichter behandelt. Anschließend wurde der Boden nochmal mit dem Rechen geradegezogen. Letzte Woche kam dann eine elektrische Gartenfräse zum Einsatz und auch die letzten Reste Unkraut wurden aus dem Garten geholt. Auch hier war dann wieder sehr viel „Rechenarbeit“ gefragt.

Das Blumenbeet entlang der Gabionenmauer und der Stromanschluss im Garten kamen dann auch noch dazu.

Vorgestern kam dann die Walze zum Einsatz, die wir uns von Nadines Eltern ausgeliehen haben. Jonas half fleißig mit, in dem er auf der Walze mitfuhr um ihr mehr Gewicht zu verleihen. Gestern kam dann der große Moment: Der Boden wurde mit Startdünger behandelt und der Rasen wurde gesät.

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